
Landesarbeitsgemeinschaft
Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihrer Angehörigen in Bayern e.V.
31.01.2012
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 01/2012
Themen u.a.: Aus der Arbeit der LAG; Erster bayernweiter Tag Seltener Erkrankungen, Europaweiter Protesttag, ua.
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19.01.2012
Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V. ist Mitveranstalter dieser erstmaligen Fachtagung.
Den Flyer mit der Anmeldung können Sie hier oder mit einem Klick auf das Bild anfordern.
08.12.2011
Landesverbandsgeschäftsführer/in für die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V. zum
1. Juni 2012 gesucht
Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihrer Angehörigen in Bayern e.V. ist die Dachorganisation von derzeit 103 Behindertenselbsthilfeverbänden in Bayern und vertritt somit ca. 400.000 chronisch kranke und behinderte Menschen in Bayern.
Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V. wird aus Mitteln des Bayerischen Staatministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.
Sie ist die Spitzenorganisation der Selbsthilfe behinderter Menschen. Ihre Basis bilden die von den betroffenen
Menschen oder ihren Angehörigen gegründeten fachspezifischen behinderten Selbsthilfeverbände.
In den Räumen am Orleansplatz 3 in München unterhält sie das Zentrum der Bayerischen Behindertenverbände. Dieses Zentrum steht den Mitgliedsverbänden für Veranstaltungen und Sitzungen offen und ermöglicht einen intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch.
Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V. ist die Trägerin des Netzwerks von Frauen und Mädchen mit Behinderung und Trägerin des Fachdienstes „Integration taubblinder Menschen.
Der langjährige Geschäftsführer der LAG SELBSTHILFE Bayern e.V. tritt im nächsten Jahr in den Ruhestand und ab 1. Juni 2012 kann die Stelle als Geschäftsführer/in neu besetzt werden.
Anforderungen und Voraussetzungen:
Einschlägiges Studium mit Universitätsabschluss vorzugsweise in den Bereichen Politikwissenschaft, Pädagogik, Theologie, Betriebswirtschaft oder Jura. Mehrjährige Berufserfahrung im Verbandsbereich oder bei einem Träger der Wohlfahrtspflege
Erfahrungen im Umgang mit chronisch kranken und behinderten Menschen. Selbstbewusstes Auftreten in der Öffentlichkeit, Kreativität, Organisationstalent und selbstständige Arbeitsweise.
Ein hohes Maß an Engagement und Belastbarkeit. Kompetenz in der Zusammenarbeit mit Gremien, Flexibilität und große Bereitschaft zur Mobilität.
Kommunikative Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitern und im Leitungsteam.
Aufgaben:
Die wesentliche Aufgabe der Geschäftsführung der LAG SELBSTHILFE Bayern e.V. besteht darin, auf der Grundlage der Satzung, entsprechend der Anweisung und Vorgaben des Vorstandes eigenständig die Geschäfte zu führen.
- Durchführungen von Großveranstaltungen, Fachtagungen, Seminaren und Arbeitskreisen
- Beratung der Mitgliedsverbände und Aufbau von Selbsthilfestrukturen
- Erstellung von Stellungnahmen zu Gesetzesvorschlägen
- Formulierung von allg. sozialpolitischen Forderungen in der Gesundheits- und Sozialpolitik
- Vertretung des Vorstands in den Arbeitsgremien der Ministerien und des Bayerischen Landtages
- Durchführung von Pressekonferenzen und Öffentlichkeitsarbeit
- Verfassen von Fachbeiträgen und Erstellung von Broschüren
- Selbständige Leitung und Organisation des Geschäftsstellenbetriebs
- Anforderung von Fördergeldern und Führen der Verwendungsnachweise für die Landesarbeitsgemeinschaft
SELBSTHILFE Bayern e.V. dem Frauennetzwerk und dem Fachdienst ITM
- Vorbereiten der jährlichen Mitgliederversammlung und der mehrmals jährlich tagenden Vorstandssitzungen
- Führung des Leitungsteams
- Zusammenarbeit mit Wohlfahrtsverbänden und Organisationen
Das bieten wir Ihnen:
- Eine komplexe verantwortungsvolle Aufgabe
- Eine vielseitige, abwechslungsreiche und kreative Tätigkeit
- Eine tarifliche Vergütung nach dem Regelwerk des TV-L mit den entsprechenden Nebenleistungen des öffentlichen
Dienstes (z.B. zusätzliche Altersvorsorge)
Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Bewerbungen richten Sie bitte bis 15. Februar 2012 an den Geschäftsführer der LAG SELBSTHILFE Bayern e.V., Herrn Reinhard Kirchner, Orleansplatz 3, 81667 München
29.11.2011
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 05/2011
Themen u.a.: Aus der Arbeit der LAG; Beschlüsse der MV; ConSozial; Fachtagungen, Mitarbeit in Gremien
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29.11.2011
Beschlüsse der Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V.
am 24.11.2011
1. Neuaufnahmen
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung wurden 2 neue Verbände aufgenommen:
Deutsche Dystonie Gesellschaft e.V.
Deutscher Vitiligo Bund e.V.
Der Verband BfG-Selbsthilfeorganisation der Rollstuhlfahrer und ihrer Freunde e.V. hat sich aufgelöst und ist deshalb nicht mehr Mitglied in der LAG SELBSTHILFE Bayern.e.V.
Damit hat die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V.
nun 103 Mitgliedsverbände.
2. Gemeinsame Positionspapier der Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V. und dem Verein SELBSTHILFEKONTAKTSTELLEN Bayern e.V.
Die Mitgliederversammlung hat dem gemeinsam erarbeiteten Positionspapier zur SELBSTHILFE zugestimmt.
Das Positionspapier ist hier als PDF-Datei erhältlich
07.11.2011
Neue Formulare 2012 für Anträge der Kassenförderung nach SGB V (Landesverbandsförderung)
Die einzelnen Antragsformulare finden Sie untern den folgenden Links:
Landesverbände BY Pauschalförderung
05.10.2011
Einladung zur 1. Fachtagung „UN-Behindertenrechtskonvention: Gemeinsam zu einem Bayerischen Aktionsplan“
Derzeit findet die Anhörung zu dem Entwurf eines Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bayern statt. Mit der Fachtagung werden Ihnen die Schwerpunkte aus den eingebrachten Stellungnahmen vorgestellt und anschließend gemeinsam mit Ihnen die Weiterentwicklung des vorliegenden Papiers diskutiert. Deshalb lade ich Sie zur 1. Fachtagung ein, um aktiv am Bayerischen Aktionsplan zu arbeiten.
Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und der Landesbehindertenrat sind gemeinsame Veranstalter der Tagung.
Die Fachtagung findet parallel zur ConSozial, Messezentrum Nürnberg, CCN-Ost, Raum Tokio, am 3. November 2011 in Nürnberg statt.
Programm:
10.30 Uhr – 11.00 Uhr Einführungsplenum mit Grußworten
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung,
Familie und Frauen
Irmgard Badura
Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange
der Menschen mit Behinderung
11.00 Uhr – 11.50 Uhr „Vom Entwurf zum Aktionsplan“
Bericht zu den eingegangenen Stellungnahmen zum Entwurf eines Bayerischen Aktionsplans
11.50 Uhr – 13.00 Uhr Impulse zur Entwicklung eines bayerischen Aktionsplans
Offene Stationen zu den Themenbereichen, insbesondere
- Bildung
- Arbeit
- Wohnen
- Gesundheit
- Barrierefreiheit
13.15 Uhr – 13.45 Uhr Abschlussplenum
Moderation: Dr. Michael Spieker, Akademie für politische Bildung, Tutzing
Die Berichterstattung sowie die Besetzung der Offenen Stationen werden durch „Tandems“ erfolgen, die mit jeweils einem Vertreter der Staatsregierung und einem Vertreter aus der Reihe der Menschen mit Behinderung besetzt sind. An den Offenen Stationen können die Tagungsteilnehmer an der Entwicklung des Bayerischen Aktionsplans mitwirken. Es kann zu dem jeweiligen Themenbereich diskutiert, Fragen können erörtert, aber auch Meinungen, Gedanken und Wünsche - auch visuell - eingebracht werden.
Ich würde mich freuen, wenn Sie gemeinsam mit uns den Bayerischen Aktionsplan gestalten, um ihn tragfähig zu machen, damit er von der Mehrzahl der bayerischen Bevölkerung mitgetragen und so mit Leben gefüllt wird. Denn nur so kann die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Inklusion gelingen!
Mit freundlichen Grüßen
Christine Haderthauer
08.08.2011
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 04/2011
Themen u.a.: Aus der Arbeit der LAG; Fachtagung Teilhabe; ConSozial; Schulung Patientenvetreter
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02.08.2011
Gesetzentwurf
zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen – Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention im bayerischen Schulwesen (Inklusion)
Der Gesetzesentwurf kann unter folgendem Link downgeladen werden:
14.07.2011
Stellungnahme des Landesbehindertenrat Bayern zum ersten Entwurf eines Bayerischen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Der Entwurf Bayerische Staatsregierung ist hier als PDF-Datei erhältlich
http://www.stmas.bayern.de/behinderte/politik/unkonvention-ap-entw.pdf
Stellungnahme Landesbehindertenrat: hier
14.07.2011
Neuste Ausgabe der Zeitschrift SELBSTHILFE 2/2011 erschienen
Themen u.a:
- Pflegeversicherung
- BAG Mitgliederversammlung
- Schwerpunkt Hören und Sehen- Recht & Soziales
Die Zeitschrift kann bei der BAG SELBSTHILFE abboniert werden oder Sie können gegen Übernahme der
04.07.2011
Großes Interesse bei der Fachveranstaltung "Teilhabe am politischen und öffentlichen Leben - (k)ein Thema für Menschen mit Behinderung" am 30. Juni 2011
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| Voller Senatsaal fast 200 Teilnehmer | Referenten: v.li. Kirchner, Badura, Prof. Schulte | Podiumsdiskussion. v.li.: Dr. Bayer, Seuß, Dr. Spieker (Mod.), Strittmatter, Unterländer |
Tagungsbericht mit Statement des Geschäftsführers der LAG Selbsthilfe:
http://web.apb-tutzing.de/apb/cms/index.php?id=3019
28.06.2011
Einladung und Antwortkarte HIER
01.06.2011
Einladung zur Fachtagung am 30. Juni 2011
Teilnahme kostenlos!
27.05.2011
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 02/2011
Themen u.a.: Aus der Arbeit der LAG; Europaweiter Protesttag, Fachtagung Teilhabe.
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19.05.2011
Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft
Landesverband Bayern e.V. lädt ein:
Einladungen und Programm erhalten Sie unter www.dmsg-bayern.de
09.05.2011
Erster Entwurf eines Bayerischen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Die Bayerische Staatsregierung hat einen ersten Entwurf für einen Aktionsplan vorgelegt.
Der Entwurf ist hier als PDF-Datei erhältlich
http://www.stmas.bayern.de/behinderte/politik/unkonvention-ap-entw.pdf
07.05.2011
Großes Interesse beim Europaweiten Protesttag auf dem Münchner Marienplatz am 5.5.2011
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Interessiertes Publikum |
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Trommelgruppe |
07.05.2011
Netzwerkfrauen stellen Buch vor
Flyer und Anmeldungen erhalten Sie mit einem Klick auf das Bild
04.05.2011
Besuchen die den Europaweiten Protesttag
2011 in München
18.4.2011
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 02/2011
Themen u.a.: Aus der Arbeit der LAG; Europaweiter Protesttag, Fachtagung Wege zur Inklusion u.a.
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08.4.2011
Neuste Ausgabe der Zeitschrift SELBSTHILFE 1/2011 erschienen
Themen u.a:
- Jahr der Freiwilligentätigkeit
- Behindertenrechtskonvention
- Ausbildung und Beruf
- Recht & Soziales
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31.3.2011
Gesetzentwurf zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen - Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im bayerischen Schulwesen (Inklusion)
Der Gesetzentwurf der interfraktionellen Arbeitsgruppe im Bayerischen Landtag liegt jetzt vor.
In dem Gesetzesentwurf wird erstmalig das Ziel einer inklusiven Schule für die Entwicklung aller Schulformen formuliert (Art. 30b). Der Gesetzesentwurf kann allerdings nur als ein erster Schritt verstanden werden unter den gegenwärtigen strukturellen Schulbedingungen in Bayern das Ziel einer der gesellschaftlichen Inklusion zu verwirklichen.
Der Gesetzesentwurf ist hier erhältlich.
28.02.2011

Große Nachfrage Anmeldungen nicht mehr möglich:
Ergebnisse werden nach de Veranstaltung veröffentlicht


03.02.2011
Unsere Mitarbeiterin des Frauennetzwerks Tanja Miedl gestorben
Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer haben wir heute die Nachricht vom Tode unserer Mitarbeiterin Frau Tanja Miedl erhalten.
Mit Frau Miedl verlieren wir nicht nur eine kompetente Fachfrau sondern einen liebenswerten Menschen.
Dieser Verlust ist besonders schmerzlich.
In aufrichtiger Anteilnahme und tiefer Trauer
Vorstand und Geschäftsführung der LAG Selbsthilfe Bayern
28.01.2011
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 01/2011
Themen u.a.: Aus der Arbeit der LAG; Landesbehindertenrat, ConSozial 2010....un vieles mehr
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27.01.2011
Sozialministein Christine Haderthauer beruft Pflegebeauftragten am Bayerischen Sozialministerium
Bei der Jahrespressekonferenz hat Frau Haderthauer die Berufung eines Pflegebeauftragten bekanntgegeben. Der stellvertretende Amtschef des Sozialministeriums Werner Zwick ist als Pflegebeauftragter Anlaufstelle für alle Belange Pflegebedürftiger, ihrer Angehörigen und der Pflegekräfte. Und: Er ist in seiner Funktion unabhängig von den jeweils von den Kommunen organisierten Heimaufsicht und den Trägern.
Alle Betroffenen können sich ohne Hemmschwelle anonym und vertraulich an ihn wenden. Die Ministerin weiter: „Außerdem werde ich eine bayernweite 24-Stunden-Pflegehotline einrichten, bei der Bürger und Bürgerinnen ihre Anliegen und Beschwerden rund um die Uhr anbringen können.
Frau Staatsministerin betonte: im Bereich der Behindertenpolitik den "inklusiven" Ansatz zu verfolgen.
Aussagen über einen bayerischen Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention sind im Pressebericht der Ministerin allerdings nicht zu finden.
Die Rede zur Jahrespressekonferenz samt statistischem Anhang ist ab sofort im Internet abrufbar auf www.stmas.bayern.de.
27.01.2011
Neuste Ausgabe der Zeitschrift SELBSTHILFE 4/2010 erschienen
Themen u.a:
- Nachruf auf Elisabeth Fischer
- RehaCare 2010
- Freizeit/Reisen
- Recht & Soziales
Die Zeitschrift kann bei der BAG SELBSTHILFE abboniert werden oder Sie können gegen Übernahme der
12.01.2011
"in Würde alt werden" 25. Januar 2011 16 -18 Uhr
Auch der Geschäftsführer der LAG SELBSTHILFE e.V. nimmt an dieser Veranstaltung mit einem Beitrag teil.
Programm und Anmeldung finden Sie hier oder mit einem Klick auf das Bild.
24.11.2010
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 07/2010
Themen u.a.: Aus der Arbeit der LAG; Landesbehindertenrat, ConSozial 2010....un vieles mehr
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22.11.2010
LAG Selbsthilfe Bayern hat jetzt 102 Mitgliedsverbände
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am 18.11.2010 wurde der Verband
Defibrilator (ICD) Deutschland e.V.
als neues Mitglied aufgenommen. Damit hat die LAG SELBSTHILFE 102 Mitgliedsverbände.
Außerdem wurde die Resolution: Beschluss zu den Einsparvorschlägen der Bayerischen Städte, Länder und Gemeinden einstimmig verabschiedet.
Das Positionspapier der LAG SELBSTHILFE Bayern e.V. zur "Entwicklung der verbandlichen SELBSTHILFE" wurde einhellig begrüßt.
22.11.2010
Vorankündigung Fachtag Inklusion
Beim Bezirk Oberbayern findet im Rahmen des Gremiums zur Gesundheits-, Sozial- und Versorgungsplanung Oberbayern (Gremium GSV) ein erster oberbayerischer Fachtag "Wege zur Inklusion"
am Donnerstag, 03. März 2011
in der Prinzregentenstraße 14, München statt.
Die Behindertenbeauftragte der bayerischen Staatsregierung, Frau Badura, hat die Schirmherrschaft für den Fachtag übernommen.
Auch die LAG SELBSTHILFE Bayern e.V. ist Mitveranstalter dieses Fachtages.
Weitere Informationen finden Sieh hier.
18.11.2010
Referentin der BAG SELBSTHILFE e.V. und Redakteurin der Zeitschrift Selbsthilfe
Frau Elisabeth Fischer gestorben.
Mit tiefer Betroffenheit hat uns die Nachricht vom Tode von Frau Elisabeth Fischer erreicht.
Der Tod von Frau Fischer, die im Alter von 51 Jahren gestorben ist, erfüllt uns alle mit tiefer Trauer.
In der Zusammenarbeit mit Frau Fischer als Redakteurin der Zeitschrift "Selbsthilfe" hat sich zwischen unserer
LAG SELBSTHILFE Bayern e. V. und Frau Fischer in den zurückliegenden 18 Jahren ein kollegiales herzliche Verhältnis entwickelt.
Wir verlieren mit Elisabeth Fischer nicht nur eine kompetente Referentin der Öffentlichkeitsarbeit bei der BAG SELBSTHILFE sondern auch eine engagierte Kollegin für die Belange von Frauen mit Behinderung.
Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt den Angehörigen von Frau Fischer insbesondere ihrem Mann und ihren zwei Kindern.
18.11.2010
Ordentliche Mitgliederversammlung der LAG SELBSTHILFE Bayern e. V.
Am Donnerstag, den 18.11.2010 findet in den Räumen der LAG SELBSTHILFE Bayern e. V. am Orleansplatz 3, 81667 München die ordentliche Mitgliederversammlung statt.
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung haben zwei neue Mitgliedverbände einen Aufnahmeantrag gestellt:
> Sarkiodose Netzwerk e.V.
>Defibrilator (ICD) Deutschland e.V.
Sollten die Verbände aufgenommen werden, dann zählt die LAG SELBSTHILFE Bayern e. V.
103 Mitgliedsverbände.
28.10.2010
ConSozial 2010
Sozialministerin Christine Haderthauer besucht Stand der LAG SELBSTHILFE Bayern e. V.
Dank der Unterstützung durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen bei der Suche nach Sponsoren für die Selbsthilfeplattform auf der ConSozial 2010 konnte die LAG SELBSTHILFE Bayern e. V. mit sechs ihrer Mitgliedsverbände mit einem eigenen Ausstellungsstand teilnehmen.
Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren, die durch ihre Unterstützung eine Teilnahme der Selbsthilfeverbände erst ermöglicht haben. Die Liste der Sponsoren finden Sie hier.
Die LAG SELBSTHILFE Bayern e. V. hat aus diesem Grund als Dank einen kleinen Empfang für die Sponsoren organisiert, zu dem auch die Bayerische Sozialministerin Frau Christine Haderthauer bei ihrem Messerundgang an den Stand der LAG SELBSTHILFE Bayern e. V. gekommen ist.
Auch die Bayerische Behindertenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Frau Irmgard Badura, besuchte unseren Stand
Bilder von der ConSozial:
Frau Staatsministerin Haderthauer (li. Dr. Pettinger re. R. Kirchner) Frau Staatsministerin Haderthauer Frau Badura Behindertenbeauftragte (li Kirchner re. Günther-Wick) Empfang Sponsoren Empfang Sponsoren mit Vertretern der Mitgliedsverbände der LAG SELBSTHILFE
28.10.2010
ConSozial 2010
Vom 3. bis 4. November 2010 wird die mit einigen ihrer Mitgliedsverbände auf einer gemeinsamen Selbsthilfeplattform auf der ConSozial in Nürnberg vertreten sein (Halle 7, Stand-Nr. 1300)
Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Interessierte unseren Stand besuchen.
28.10.2010
10-jähriges Jubiläum der Netzwerkfrauen in Bayern
Frauen Ministerin Haderthauer: „Gemeinsam gegen die Diskriminierung von Frauen und Mädchen mit Behinderung!“
„Die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ersten Ranges. Ich freue mich sehr, dass in der UN-Konvention endlich international anerkannt ist, dass Frauen und Mädchen mit Behinderung doppelt diskriminiert sind – sowohl wegen ihrer Behinderung als auch in ihrer Rolle als Frau. Für sie ist es besonders schwer, ihren Anspruch auf gesellschaftliche Teilhabe durchzusetzen. Hier müssen wir ansetzen und die Barrieren nicht nur in den Köpfen, sondern auch ganz real im öffentlichen Leben beseitigen“, so Bayerns Frauen- und Sozialministerin Christine Haderthauer, zugleich Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, heute in München zum 10-jährigen Jubiläum des Netzwerks von und für Frauen und Mädchen mit Behinderung in Bayern.
Die Konvention habe den Grundstein gelegt, dass die Lebenssituation von Frauen und Mädchen mit Behinderungen auf der ganzen Welt weiter verbessert wird. „Bayern hat mit dem bereits eingeleiteten Paradigmenwechsel von der Fürsorge hin zur Teilhabe viele Zielvorgaben der Konvention vorweggenommen. Mein Ziel ist, dass auch Frauen und Mädchen mit Behinderung ihr Leben weitestgehend selbst gestalten und bestimmen können. Gemeinsam mit den Netzwerkfrauen werde ich weiter nach innovativen und kreativen Lösungsansätzen suchen, um die Ziele und Visionen der Konvention in Bayern Realität werden zu lassen. Dazu gehört auch, dass ich mich auf Bundesebene weiterhin für eine Strukturreform der Eingliederungshilfe stark machen“, so die Ministerin abschließend.
Die Netzwerkfrauen setzen sich dafür ein, dass Frauen und Mädchen mit Behinderung gesellschaftlich gestärkt und vorhandene Diskriminierungen abgebaut werden. Das Bayerische Sozialministerium hat bisher über 450.000 Euro an Fördergeldern für ihre Arbeit bereitgestellt.
28.10.2010
Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung nach § 20 SGB V
Antragsunterlagen für die Förderung der Landesorganisationen im Jahr 2011
Die Krankenkassen haben uns die neuesten Antragsformulare für die Förderung von Landesverbänden zur Verfügung gestellt.
Diese Formulare können nachfolgend als PDF-Dateien downgeloadet werden.
Antrag Landesorganisationen - Gemeinschaftsförderung
Antrag Landesorganisationen - Individuelle Projektförderung
28.10.2010
GKV-Finanzierungsgesetz Unterschriftenaktion der Deutschen Rheuma-Liga
Der AK Chronische Erkrankungen der BAG SELBSTHILFE hat in seiner letzten Sitzung am 25./26.10.2010 beschlossen, den Mitgliedsorganisationen der BAG SELBSTHILFE zu empfehlen, sich an der Unterschriftenaktion der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband gegen das GKV-Finanzierungsgesetz zu beteiligen.
Diese und weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage unter www.rheuma-liga.de.
Dr. Martin Danner
Bundesgeschäftsführer
8.10.2010
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 06/2010
Themen ua.: Aus der Arbeit der LAG; Landesbehindertenrat, ConSozial 2010....un vieles mehr
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7.10.2010
Neuste Ausgabe der Zeitschrift SELBSTHILFE 3/2010 erschienen
Themen u.a:
- RehaCare 2010
- Internet barrierefrei
- Freizeit/Reisen
- Verbandsrecht
Die Zeitschrift kann bei der BAG SELBSTHILFE abboniert werden oder Sie können gegen Übernahme der
7.10.2010
Das Gehörlosen Institut Bayern (GIB.) sucht zum 1. Februar 2011 eine/n
Geschäftsführer/in
zur unbefristeten Einstellung.
Das GIB. ist ein gemeinnütziger Verein, dem neben dem Freistaat Bayern und den bayerischen Bezirken Betroffenenverbände und Fachverbände als Mitglieder angehören.
Das GIB. hat die Aufgabe, die Kommunikation zwischen gehörlosen und schwerhörigen Menschen und deren hörender Umwelt zu fördern.
Die Aufgaben des/ der Geschäftsführers/in umfassen unter anderem:
Leitung des hauptamtlichen Teams
Laufende Unterrichtung des Vorstands, Erledigung der Aufträge des Vorstands
Organisation und inhaltliche Bündelung der Gremienarbeit des GIB.
Beantragung und Verwaltung öffentlicher Mittel inkl. Erstellung von Haushalts- und Arbeitsplan sowie dessen Umsetzung
Außenvertretung des GIB.
Öffentlichkeitsarbeit
Öffentlichkeitsa
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium oder ein vergleichbarer Abschluss wird vorausgesetzt, die Beherrschung der Deutschen Gebärdensprache (DGS) ist erwünscht,
aber keine Voraussetzung.
Die Aufgabe ist mit regelmäßigen Reisetätigkeiten innerhalb Bayerns verbunden.
Für weitere Informationen zum GIB. sehen Sie bitte die Website www.giby.de
Für detaillierte Rückfragen steht der Vorstandsvorsitzende Herr Dr. Fürnthaler unter
089 59994959 zur Verfügung.Die Einstellung erfolgt nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVÖD).
Ihre schriftliche Bewerbung (e-mails werden nicht berücksichtigt) richten Sie bitte bis
8. November 2010 an den Vorstandsvorsitzenden:Herrn Dr. Kurt Fürnthaler, Stockmannstraße 35, 81477 München.
27.09.2010
Vorankündigung
10 jähriges Jubiläum der Netzwerkfauen-Bayern
Das Frauennetzwerk Bayern lädt herzlich zm 10-jährigen Jubiläum am 28.10.2010 in der Hypo Vereinsbank ein.
Ein buntes Programm mit kulinarischen Köstlichkeiten und tollen Showeinlagen bildet den Rahmen für die Feier.
Nähere Infos zu der Veranstaltung erhalten Sie im Netzwerkbüro. Anmeldungen sind unbedingt erforderlich und werden ab dem 13. 09.2010 im Netzwerkbüro entgegengenommen.
16.09.2010
Barrierefreiheit ist Zukunftsinvestition – auf steigende Zahlen schwerbehinderter Menschen
jetzt reagieren
„Politik für Menschen mit Behinderungen ist kein Randthema, sondern betrifft angesichts des
demographischen Wandels längst breite Bevölkerungsteile. Wer jetzt etwa für Barrierefreiheit im
Verkehrsraum, öffentlichen Personennahverkehr, in Gebäuden, aber auch im Internet sorgt,
investiert in die Zukunft“, hob der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter
Menschen, Hubert Hüppe, angesichts neuester Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes
hervor. Hiernach lebten Ende 2009 7,1 Millionen schwerbehinderte Menschen in
Deutschland, 2,7 % mehr als Ende 2007. Insbesondere gibt es laut Statistischem Bundesamt
immer mehr ältere Menschen mit Behinderungen. „Hierauf muss reagiert werden, etwa mit verstärkter
Förderung barrierefreien Wohnraums, wie im Koalitionsvertrag vereinbart. Ältere Menschen
mit Behinderungen können dann länger selbständig in vertrauter Umgebung leben“, erklärte
der Beauftragte.
20.08.2010
Ministerialrat Maximilian Weber verstorben
Am 13. August 2010 ist Herr Maximilian Weber nach langer Krankheit im Alter von 65 Jahren gestorben.
Maximilian Weber hat in seiner Funktion als Ministerialrat im Bayerischen Sozialministerium für Arbeit, Familien und Frauen wesentlich dazu beigetragen, dass die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V. und das Frauennetzwerk durch die Förderung des Ministeriums ihren heutigen Stellenwert erreicht hat.
Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e.V. verliert dadurch nicht nur einen fachkundigen Ansprechpartner, sondern auch einen Freund der SELBSTHILFE.
Wir trauen mit großer Anteilnahme.
20.08.2010
Neuste Ausgabe der Zeitschrift SELBSTHILFE 2/2010 erschienen
Themen u.a:
- BAG Mitgliederversammlung
- Studieren mit Behinderung
- Freizeit/Reisen
- Verbandsrecht
Die Zeitschrift kann bei der BAG SELBSTHILFE abboniert werden oder Sie können gegen Übernahme der Versandkosten ein Probeheft bei unserer Geschäftsstelle erhalten.
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 05/2010
Themen ua.: Aus der Arbeit der LAG; Landesbehindertenrat, Selbsthilfeförderung und vieles mehr....
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06.07.2010
Behindertenpolitik: Beauftragte der Staatsregierung und kommunale Behindertenbeauftragte lehnen Sparliste der kommunalen Spitzenverbände ab.
Anlässlich des jährlichen Treffens der Beauftragten der Staatsregierung und der Kommunen für die Belange von Menschen mit Behinderung waren auch die Sparvorschläge der kommunalen Spitzenverbände Thema. „Es verwundert schon, wie solche Vorschläge, die in die Rechte der Menschen mit Behinderung massiv eingreifen, ohne Beteiligung von uns Experten an höchster Stelle vorgebracht werden.“, so Irmgard Badura, Beauftragte der Staatsregierung.
Die Sparliste befand sich im Anhang eines Schreibens der Präsidenten der kommunalen Spitzenverbände Bayerischer Landkreistag, Bayerischer Städtetagtag und Bayerischer Gemeindetag an Ministerpräsident Horst Seehofer. Unter anderem wird im Papier eine Einschränkung des gesetzlich verbrieften Wunsch- und Wahlrechts vorgeschlagen. In letzter Konsequenz könnte dieser Vorschlag der kommunalen Spitzenverbände bedeuten, dass Menschen mit Behinderung gegen ihren Willen in Heimen untergebracht werden können, anstatt zu Hause selbstbestimmt zu leben.
Eine solche Politik setze notwendige gesetzliche Standards außer Kraft. „Das können wir nicht hinnehmen und werden wir nicht akzeptieren!“ so einhellig die Beauftragten. „Wir fordern die kommunalen Spitzenverbände zur Zusammenarbeit mit uns auf.“ Die vorgeschlagene Sparpolitik der Spitzenverbände ist aus Sicht der Beauftragten volkswirtschaftlich nicht sinnvoll. Ein aktiver Dialog ist deshalb dringend erforderlich. Ziel ist eine echte Teilhabe behinderter Menschen zu verwirklichen.
30.6.2010
Pressemitteilung des Deutschen Behindertenrates
Nr. 07 / 2010
Berlin, 18. Juni 2010
Integration behinderter Kinder muss an Fahrt gewinnen
Zum Nationalen Bildungsbericht 2010 erklärt Adolf Bauer, Vorsitzender des Sprecherrates des Deutschen Behindertenrates (DBR):
Die Integration behinderter Kinder in Regelschulen muss endlich an Fahrt gewinnen. Nur 18,4 Prozent der behinderten Kinder können in Deutschland eine Regelschule besuchen. Damit bleibt unser Land weiterhin ein Schlusslicht in Europa.
Gegenüber 2006 ist die Integrationsquote zwar um 2,7 Prozent gestiegen. Doch das reicht nicht. Wenn wir so weitermachen, erreichen wir die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention erst in 25 Jahren.
Deshalb muss die inklusive Bildung jetzt deutlich an Fahrt gewinnen. Hierzu kann und muss die Tagung der Kultusministerkonferenz am 21./22. Juni 2010 in Bremen beitragen. Der Deutsche Behindertenrat hofft, dass von der Tagung ein klares politisches Signal zugunsten inklusiver Bildung ausgeht. Das gemeinsame Lernen behinderter und nicht behinderter Kinder muss in Deutschland endlich von der großen Ausnahme zur selbstverständlichen Regel werden.
V.i.S.d.P.: Benedikt Dederichs
16.6.2010
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 04/2010
Themen ua.: Aus der Arbeit der LAG; Aktionstag 5. Mai 2010 und vieles mehr....
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16.6.2010
Hubert Hüppe, Behindertenbeauftragter de Bundesregierung:
Klares Signal auf der Fachtagung der Kultusministerkonferenz für Einbeziehung von Kindern mit Behinderungen erwartet
Pressemitteilung
Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert
Hüppe, erwartet von der am 21. und 22. Juni in Bremen stattfindenden Fachtagung der
Kultusministerkonferenz ein klares Signal für einen verbindlichen Plan zur Umsetzung
der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen.
„Art. 24 verpflichtet die Staaten dazu, ein inklusives Schulsystem zu schaffen und zwar sofort. Der Handlungsbedarf
ist offensichtlich. Immer noch gehen nur knapp 15 % aller Kinder und Jugendlichen
mit so genanntem ‚sonderpädagogischen Förderbedarf’ auf allgemeine Schulen.
In anderen europäischen Ländern liegt der Wert bei 90 %“, erklärt der Beauftragte. Hubert
Hüppe betont, dass jedem Kind ermöglicht werden müsse, eine allgemeine Schule
zu besuchen. Es gehe dabei nicht um freiwillige Zugeständnisse, sondern um einen
menschenrechtlichen Anspruch.
„Das Recht auf Bildung muss unter Beachtung des Rechtes auf Teilhabe verwirklicht werden“, erklärt Hubert Hüppe. Hierfür sei es erforderlich,dem einzelnen Kind die notwendige Unterstützung bereitzustellen und, wenn nötig,
Barrieren zu beseitigen. Sonderpädagogische Kompetenz müsse in die allgemeine
Schule verlagert werden, so der Beauftragte.
Das in Bremen zu diskutierende Positionspapier der Kultusministerkonferenz zur Umsetzung
der Behindertenrechtskonvention bei der schulischen Bildung enthalte gute
Ansätze, so der Beauftragte. Ausdrücklich sei das grundsätzliche Bekenntnis zur Inklusion
im Schulbereich zu begrüßen. Außerdem unterstütze er den von der Kultusministerkonferenz
eingeschlagenen Weg, bei der Erarbeitung des Positionspapiers unter anderem
Verbände der Menschen mit Behinderungen anzuhören.
„Ich vermisse allerdings klare Aussagen zum Vorrang inklusiver Bildung gegenüber dem jetzigen System. Außerdem
ist es notwendig, klare zeitliche Vorgaben zu den Umsetzungsschritten festzulegen“,
betont Hubert Hüppe. Das Positionspapier erwecke dagegen den – vielleicht gar
nicht beabsichtigten – Eindruck, man wolle die Einbeziehung von Kindern mit Behinderungen
auf die lange Bank schieben, da mehrfach betont wird, die Herstellung inklusiven
Lernens sei eine längerfristig angelegte Aufgabe.
11.05.2010
Bilder vom Europaweiten Protesttag am 5. Mai 2010 auf dem Münchner Marienplatz
Trotz des schlechten Wetters war das Interesse groß.
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| Politikerrunde | Kleinstkinder | Gebärdenchor |
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| Stand der LAG | Kindertanz | Publikum |
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| Zuschauer | Interessierte | Frauennetzwerk |
03.05.2010
Europaweiter Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 5. Mai 2010 ab 10.00 Uhr
Zum Download
V.i.S.d.P.:
Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihrer Angehörigen in Bayern e.V.
Orleansplatz 3, 81667 München, E-Mail: post@lag-selbsthilfe-bayern.deTelefon (089) 459924-0, Telefax (089) 459924-13, www.lag-selbsthilfe-bayern.de
Mitwirkende Vereine:
AKB – Arbeitskreis Behinderte | Arbeitsgemeinschaft Münchner Gesundheitsinitiativen | Aphasie Landesverband Bayern e.V. + SHG Junge Aphasiker | Bayerische Gesellschaft zur Förderung Gehörloser und Schwerhöriger e.V. | Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V., Bezirksgruppe Obb.-München | Bayerischer Cochlear-Implant Verband e.V. | Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband Bayern e.V. | Behindertenbeirat und Behindertenbeauftragter der LH München | Beratungsfachdienst Integration, LH München-Schulreferat | Berufsfachschule für Ergotherapie, LH München | BiB – Verein zur Betreuung und Integration behinderter Kinder und Jugendlicher e.V. | Bundesverband Neurofibromatose, Regionalgruppe Bayern – Von Recklinghausen Gesellschaft e.V. | Club Behinderter und Ihrer Freunde (CBF) e.V. | Deutsche Dystonie Gesellschaft e.V. | Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Bayern e.V. | Deutsche Rheuma-Liga Landesverband Bayern e.V., Arbeitsgemeinschaft München | Deutsche-Heredo-Ataxie-Gesellschaft, Regionalgruppe München e.V. | Diabetikerbund Bayern e. V. | Die Nachbarschaftshilfe – deutsche und ausländische Familien | Evang. Blinden- u. Sehbehindertenseelsorge München | Evangelische Jugend München – Soziale Rehabilitation | FortSchritt Starnberg e.V. | Gehörlosenverband München und Umland e.V. | Gemeinnützige Schul-GmbH, Aktion Sonnenschein | Gemeinsam Leben Lernen e.V. | Gesundheitsladen München | Handicap International e.V. | LAG SELBSTHILFE Bayern e.V. | Landesverband Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten e.V. | Lebenshilfe München | Münchner Flüchtlingsrat | Netzwerk von und für Frauen und Mädchen mit Behinderung in Bayern | Offene Behindertenarbeit evangelisch in München | Osteoporose Selbsthilfegruppe München Süd | Pro Retina Deutschland e.V., Regionalgruppe München/Südbayern | Projekt Integration Taubblinder Menschen | Schwerhörigenverein München/Obb. e.V. | Siloah, Begegnung behinderter und nichtbehinderter Menschen | Verein für Sehgeschädigtenerziehung e.V. | VdK Kreisverband München | Werkstattrat der WKM GmbH/Stiftung Pfennigparade e.V.
20.04.2010
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 03/2010
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20.04.2010
Die Landesarbeitgemeinschaft Selbsthilfe Bayern e.V. war Mitveranstalter der o.g. Veranstaltung.
Über 200 behinderte Menschen im Dialog mit den Politiker.
Im Bayerischen Fernsehen ist ein Bericht über den Tag erschienen.
Bericht in der Abendschau hier
Mit einem Klick hier oder auf das Bild oben finden sich auch Berichte über die Veranstaltung.
08.04.2010
Neuste Ausgabe der Zeitschrift SELBSTHILFE 1/2010 erschienen
Themen u.a:
- Der neue Behindertenbeauftragte der Bundesregierung
- Leitideen einer liberalen Gesundheitspolitik
- Un-Konvention
- Zwischen Bürgerversicherung und Wahlfreiheit
Die Zeitschrift kann bei der BAG SELBSTHILFE abboniert werden oder Sie können gegen Übernahme der Versandkosten ein Probeheft bei unserer Geschäftsstelle erhalten.
29.03.2010
Hüppe: „Menschen mit Behinderungen sollen beim Aktionsplan zum VN-Behindertenrechtsübereinkommen entscheidend mitwirken“
Seit dem 26. März 2009 ist das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen für Deutschland verbindlich. Die christlich-liberale Koalition hat sich im Koalitionsvertrag ausdrücklich zur UN-Konvention bekannt und einen Aktionsplan zur Umsetzung angekündigt. Dieser Aktionsplan soll jetzt erarbeitet werden. „Die Menschen mit Behinderungen sollen hierbei nicht nur am Rande beteiligt werden, sondern entscheidend mitwirken“, sagt der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe.
Das erste Gespräch zur Erarbeitung des Aktionsplans fand in dieser Woche mit den Menschen mit Behinderungen und ihren Vertretern statt. Eingeladen hatte der Behindertenbeauftragte zusammen mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Ende April ist ein Gespräch mit Wohlfahrtsverbänden, Sozialpartnern und weiteren Akteuren geplant. Fachtagungen zur gemeinsamen Entwicklung des Aktionsplans werden folgen. Möglichst zum Jahresende sollen der Diskussionsprozess abgeschlossen sein und konkrete Eckpunkte vorliegen. Der Beauftragte sieht bei der Umsetzung der Konvention alle Beteiligten in der Pflicht: „Der Umsetzungsprozess kann nur gelingen, wenn alle mitmachen, ob Betroffene, Kostenträger, soziale Dienstleister, Kirchen, Bund, Länder und Kommunen oder Sozialpartner“. Im Umsetzungsprozess soll der Beauftragte der Bundesregierung die im Übereinkommen vorgesehene Koordinierung mit der Zivilgesellschaft übernehmen. „Ich werde in dieser Funktion versuchen, gemeinsam mit diesen Akteuren die Arbeit am Aktionsplan voranzubringen“, so Hüppe.
Dazu betonte Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen:
„Wenn die Bundesregierung den Aktionsplan erarbeitet, setzt sie selbstverständlich auch auf die große Expertise und Tatkraft der Verbände von und für Menschen mit Behinderungen. Der Aktionsplan steht ganz oben auf der behindertenpolitischen Agenda dieser Legislaturperiode.“
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hatte nach vierjähriger Verhandlungszeit am 13. Dezember 2006 das „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ und das dazugehörige Fakultativprotokoll angenommen. Am 30. März 2007 hat Deutschland das Übereinkommen und das Protokoll unterzeichnet. Bundestag und Bundesrat haben das Ratifikationsgesetz im Dezember 2008 verabschiedet. Es ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Die Ratifikationsurkunde wurde am 24. Februar 2009 in New York hinterlegt. Für Deutschland ist das Übereinkommen und das Fakultativprotokoll nach Ablauf der 30-tägigen Frist seit dem 26. März 2009 für Deutschland verbindlich.
Das Übereinkommen stellt auf einen inklusiven Ansatz in der Behindertenpolitik ab. Menschen mit Behinderungen müssen von Anfang an in die Gesellschaft einbezogen werden. Es stärkt die selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen als Menschenrecht.
Pressemitteilung des Behindertenbeauftragen der Bundesregierung vom 26. 03.201
23.03.2010
Jakob Muth-Preis für inklusive Schule
Schulen, die den inklusiven Weg eingeschlagen haben, können sich im Rahmen dieser Ausschreibung um den Preis bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 14.05.2010. Der Jury gehört neben dem Beauftragten des Bundes Hubert Hüppe auch die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Irmgard Badura, an.
Bewerbungsunterlagen, Auswahlkriterien und weitere Informationen zum Preis erhalten Sie unter www.jakobmuthpreis.de.
03.03.2010
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 02/2010
Themen ua.: Aus der Arbeit der LAG; Tag der behinderten Menschen im bayerischen Landtag, Aktionstag 5. Mai 2010 und vieles mehr....
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24.02.2010
Inklusive Bildung - in Bayern eine überparteiliche Aufgabe
Heute hat sich der Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags mit der Inklusiven Bildung befasst. In einem entsprechenden Entschließungsantrag wird der Staatsregierung aufgetragen, einen Aktionsplan zu erstellen und die Lehrerbildung neu zu konzipieren. Grundlage dafür soll der Artikel 24 der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen sein. Hierin wird ein inklusives Bildungssystem gefordert, das die gemeinsame Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung als Regelfall vorsieht.
Die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Irmgard Badura, begrüßt dieses parteiübergreifende Vorgehen und sieht darin das politische Bewusstsein der Konventionsumsetzung als gesamtbayerische Aufgabe ernst genommen. Badura: „Der schulische Bereich nimmt eine Schlüsselrolle ein, wenn es darum geht, allen Kindern und Jugendlichen eine gleichberechtigte Teilhabe in unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Je früher wir gemeinsames Lernen ermöglichen, umso früher gelingt Inklusion in unseren ´erwachsenen` Köpfen.“ (Quelle Presseerklärung der bayerischen behindertenbeauftragten vom 25.2.2010)
08.02.2010
Förderung der ehrenamtlichen Strukturen und der Selbsthilfe in der Pflege (Entwurf)
Eckpunkte zur Umsetzung des § 45d SGB XI in der Verordnung zur Ausführung der Sozialgesetze (AVSG) in Bayern
in der Anlage (LinK) finden Sie die oben genannten Eckpunkte mit den Förderbedingunen der "Pflegeselbsthilfe" und der "Angehörigenarbeit" in Bayern.
Die geplanten Regelungen bedürfen noch der Zustimmung des Staatsministeriums der Finanzen. Die Behindertenverbände haben Gelegenheit bis 19.2.2010 eine Stellungnahme abzugeben.
12.01.2010
Neueste Ausgabe der LAG Informationen 01/2010
Themen ua.: Aus der Arbeit der LAG; Seminar Pressearbeit, Aktionstag 5. Mai 2010 und vieles mehr....
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12.01.2010
Seminar „Pressearbeit – aber erfolgreich!“
Referent: Dietrich Mittler, Süddeutsche Zeitung München
am 28.01.2010 von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Geschäftsstelle der LAG SELBSTHILFE Bayern e. V.
Orleansplatz 3, 81667 München
Immer wieder müssen die Selbsthilfeorganisationen chronisch kranker und behinderter Menschen erfahren, dass es nur unzureichend gelingt, für wichtigen Probleme und Anliegen chronisch kranker und behinderter Menschen in den Medien die entsprechende Aufmerksamkeit zu erreichen.
Liegt es vielleicht daran, dass wir elementare Grundsätze einer erfolgreichen Pressearbeit übersehen? Wie müssen wir uns an die Medien wenden, damit wir die Aufmerksamkeit für die wichtigen Themen der Selbsthilfeorganisationen erreichen? Auf welche Inhalte müssen wir uns konzentrieren, damit unsere Themen auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden?
Die Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE Bayern e. V. freut sich deshalb ganz besonders, dass der für den Sozialbereich im Bayernteil der Süddeutschen Zeitung zuständige Redakteur, Herr Dietrich Mittler, uns angeboten hat, zum Thema „Pressearbeit – aber erfolgreich!“ eine Veranstaltung für die Vertreter unserer Selbsthilfeorganisationen anzubieten.
Nach einem Einführungsreferat von Herrn Mittler soll eine Diskussion zum Thema „Pressearbeit – aber erfolgreich“ anschließen und im letzten Teil wird Herr Mittler für ganz konkrete Fragen beratend zur Verfügung stehen.
Anmeldungen für Vertreter und Vertreterinnen von Selbsthilfegruppen bitte an unsere Geschäftsstelle
12.01.2010
Fachbeiträge der LAG SELBSTHILFE Bayern in Zeitschriften
In der Zeitschrift Fiduz der Arbeitsstelle Frühförderung Bayern e.V. hat der Geschäftsführer, Herr Reinhard Kirchner einen Artikel zum Thema: Organisationen mit Relevanz zur Frühförderung - Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Bayern geschrieben.
Sie können den Beitrag mit einem Klick hier oder auf des unten stehende Bild abrufen:
In der neuesten Ausgabe der Zeitschrift "Selbsthilfe" 4/2009 hat die Referentin der LAG SELBSTHILFE Bayern, Frau Nicole Lassal, den Bericht von der Fachtagung "Selbsthilfe und Ärzte im Dialog" veröffentlicht. Der Bericht ist hier oder mit einem Klick auf das unten stehend Bild abrufbar.
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